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5697091Parker schiet mit Schampushttps://www.gandhi.com.mx/parker-schiet-mit-schampus-9783740997854/phttps://gandhi.vtexassets.com/arquivos/ids/5246248/image.jpg?v=6385862989280700006565MXNGandhiInStock/Ebooks/<p>Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschtzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner fters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung lst er jeden Fall. Bravours, brillant, effektiv spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Es dunkelte bereits, als Parker nach Shepherds Market zurückkehrte und sein hochbeiniges Monstrum auf dem Vorplatz von Myladys Fachwerkhaus abstellte, das seiner wohlhabenden Herrin als Stadtresidenz diente. Zwei Einkaufstüten in der Linken, den Schlüssel in der Rechten, schritt der Butler würdevoll und gemessen zum Eingang. Das reprsentative Anwesen wirkte noch genauso wie vor zwei Stunden, als er es verlassen hatte. Dennoch schien sich etwas Entscheidendes verndert zu haben. Ebenso aufmerksam wie unauffllig lie Josuah Parker seine Blicke schweifen, bevor er die Haustür aufschlo. Dabei registrierte er, da nirgendwo Licht brannte, obwohl Lady Agatha zu Hause sein mute. Sie wartete vermutlich schon ungeduldig darauf, da er ihr den Fünfuhrtee servierte. Geruschlos trat der Butler ein und blieb lauschend im verglasten Vorflur stehen. Das komplizierte Sicherheitsschlo der Haustür hatte er unbeschdigt gefunden. Damit schied die Mglichkeit, da Unbekannte whrend seiner Abwesenheit gewaltsam ins Haus eingedrungen waren, praktisch aus. Dennoch wollten die dunklen Ahnungen, die Parker schon beim Verlassen des Fahrzeugs beschlichen hatten, nicht weichen. In der Tür zur weitlufigen Wohnhalle, die in tiefer Dmmerung lag, rusperte sich der Butler zuerst diskret, dann vernehmlicher. Vergebens wartete er darauf, seine Herrin mit ihrem baritonal gefrbten Organ Mister Parker? rufen zu hren. Nicht mal sgende Gerusche, die mitunter das einzige Lebenszeichen darstellten, wenn Mylady im Studio meditierte, waren zu vernehmen. Auch der Fernseher im Obergescho hatte Pause. Nur das Ticken der Standuhr drang an Parkers Ohr. Ohne Licht einzuschalten, lenkte der Butler seine Schritte zu der geschwungenen Freitreppe, die nach oben führte, wo Agatha Simpsons private Gemcher lagen. Mylady? machte Parker sich bemerkbar und pochte der Reihe nach an die Türen.</p>...5415596Parker schiet mit Schampus6565https://www.gandhi.com.mx/parker-schiet-mit-schampus-9783740997854/phttps://gandhi.vtexassets.com/arquivos/ids/5246248/image.jpg?v=638586298928070000InStockMXN99999DIEbook20229783740997854_W3siaWQiOiJlMjA0YmI4My00YWNmLTRhMGQtYTgzZS0wYmEzY2I1YjA1YmIiLCJsaXN0UHJpY2UiOjY1LCJkaXNjb3VudCI6MCwic2VsbGluZ1ByaWNlIjo2NSwiaW5jbHVkZXNUYXgiOnRydWUsInByaWNlVHlwZSI6Ildob2xlc2FsZSIsImN1cnJlbmN5IjoiTVhOIiwiZnJvbSI6IjIwMjQtMDYtMjdUMjE6MDA6MDBaIiwicmVnaW9uIjoiTVgiLCJpc1ByZW9yZGVyIjpmYWxzZX1d9783740997854_<p>Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschtzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner fters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung lst er jeden Fall. Bravours, brillant, effektiv spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Es dunkelte bereits, als Parker nach Shepherds Market zurückkehrte und sein hochbeiniges Monstrum auf dem Vorplatz von Myladys Fachwerkhaus abstellte, das seiner wohlhabenden Herrin als Stadtresidenz diente. Zwei Einkaufstüten in der Linken, den Schlüssel in der Rechten, schritt der Butler würdevoll und gemessen zum Eingang. Das reprsentative Anwesen wirkte noch genauso wie vor zwei Stunden, als er es verlassen hatte. Dennoch schien sich etwas Entscheidendes verndert zu haben. Ebenso aufmerksam wie unauffllig lie Josuah Parker seine Blicke schweifen, bevor er die Haustür aufschlo. Dabei registrierte er, da nirgendwo Licht brannte, obwohl Lady Agatha zu Hause sein mute. Sie wartete vermutlich schon ungeduldig darauf, da er ihr den Fünfuhrtee servierte. Geruschlos trat der Butler ein und blieb lauschend im verglasten Vorflur stehen. Das komplizierte Sicherheitsschlo der Haustür hatte er unbeschdigt gefunden. Damit schied die Mglichkeit, da Unbekannte whrend seiner Abwesenheit gewaltsam ins Haus eingedrungen waren, praktisch aus. Dennoch wollten die dunklen Ahnungen, die Parker schon beim Verlassen des Fahrzeugs beschlichen hatten, nicht weichen. In der Tür zur weitlufigen Wohnhalle, die in tiefer Dmmerung lag, rusperte sich der Butler zuerst diskret, dann vernehmlicher. Vergebens wartete er darauf, seine Herrin mit ihrem baritonal gefrbten Organ Mister Parker? rufen zu hren. Nicht mal sgende Gerusche, die mitunter das einzige Lebenszeichen darstellten, wenn Mylady im Studio meditierte, waren zu vernehmen. Auch der Fernseher im Obergescho hatte Pause. Nur das Ticken der Standuhr drang an Parkers Ohr. Ohne Licht einzuschalten, lenkte der Butler seine Schritte zu der geschwungenen Freitreppe, die nach oben führte, wo Agatha Simpsons private Gemcher lagen. Mylady? machte Parker sich bemerkbar und pochte der Reihe nach an die Türen.</p>...9783740997854_Kelter Medialibro_electonico_9783740997854_9783740997854Günter DngesInglésMéxicohttps://getbook.kobo.com/koboid-prod-public/bookwire-epub-cb2d3e3a-5a84-49c2-97b0-7120c7b761df.epub2022-08-09T00:00:00+00:00Kelter Media