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5684087Rtselkrimishttps://www.gandhi.com.mx/rtselkrimis-9783863946760/phttps://gandhi.vtexassets.com/arquivos/ids/5233200/image.jpg?v=638586195747770000177177MXNEDITION digitalInStock/Ebooks/5402741Rtselkrimis177177https://www.gandhi.com.mx/rtselkrimis-9783863946760/phttps://gandhi.vtexassets.com/arquivos/ids/5233200/image.jpg?v=638586195747770000InStockMXN99999DIEbook20129783863946760_W3siaWQiOiI4Njg2ZGZmYS01MzY4LTRkNjctYmE2MC05Njk2NDczNDczMGIiLCJsaXN0UHJpY2UiOjE3NywiZGlzY291bnQiOjAsInNlbGxpbmdQcmljZSI6MTc3LCJpbmNsdWRlc1RheCI6dHJ1ZSwicHJpY2VUeXBlIjoiV2hvbGVzYWxlIiwiY3VycmVuY3kiOiJNWE4iLCJmcm9tIjoiMjAyNC0wOC0yNlQwNTowMDowMFoiLCJ0byI6IjIwMjQtMDktMTVUMjM6NTk6NTlaIiwicmVnaW9uIjoiTVgiLCJpc1ByZW9yZGVyIjpmYWxzZX0seyJpZCI6ImQwMGE1Y2M0LTJjNjItNDM2NC1hZDg3LTAwZmM5YmNkMTgxMiIsImxpc3RQcmljZSI6MTY2LCJkaXNjb3VudCI6MCwic2VsbGluZ1ByaWNlIjoxNjYsImluY2x1ZGVzVGF4Ijp0cnVlLCJwcmljZVR5cGUiOiJXaG9sZXNhbGUiLCJjdXJyZW5jeSI6Ik1YTiIsImZyb20iOiIyMDI0LTA5LTE2VDAwOjAwOjAwWiIsInJlZ2lvbiI6Ik1YIiwiaXNQcmVvcmRlciI6ZmFsc2V9XQ==9783863946760_<p>Wer hat den Tod des Artisten verschuldet? Womit verrt sich der Mrder des Postboten? Warum ist die Trauer der ko-Buerin über den Tod ihrer Schwester geheuchelt? Wer wollte das Auto der Schlagersngerin in die Luft sprengen? Kommissar Gustav Merks ist den Ttern auf der Spur. Seinen legendren Ruf verdankt der gemütliche Sachse einer wirkungsvollen Waffe - seinen kleinen grauen Zellen. Wer die eigenen kriminalistischen Fhigkeiten unter Beweis stellen will, hat hier Gelegenheit: 77 Rtselkrimis versprechen Spa und Spannung beim Lesen und Lsen. Wer aufgibt oder den falschen Tter dingfest macht, kann sich am Ende die Ermittlungsergebnisse des Gustav Merks ansehen. LESEPROBE: 46. ENGLISCHER NEBEL Dichter Nebel hatte sich über die Stadt gelegt. Bereits am spten Abend war er über Gebude und Fahrbahnen gekrochen. Er hatte über Nacht zugenommen und am Morgen so gut wie jeden Verkehr lahmgelegt. Überfüllte Straenbahnen schoben sich an diesem Montag im Schneckentempo vorwrts. Die meisten Leute hatten ihren Wagen vor der Tür stehen gelassen. Kommissar Gustav Merks war aus der Sechzehn ausgestiegen. Nun wartete er in einem Schub Studenten, die der Uni zustrebten, dass die Fugngerampel auf Grün schaltete. Es war eine normale innerstdtische Strae, dreispurig. Doch die Ampel auf der gegenüberliegenden Seite war schon nicht mehr zu erkennen. An genau einer solchen Kreuzung lag die Wohnung des Verdchtigen. Nachdem der Kommissar fünf Minuten gelaufen war, fand er die Strae und Hausnummer. Da die Mietertabelle von innen erleuchtet war, drückte er auf die richtige Namenstaste und klingelte Sturm. Merks wusste, dass Dennis Hubel in den Morgenstunden zu Bett ging. Schlielich musste er sich von seinem Job als Nachtbarkeeper erholen. Deshalb drückte er wiederholt auf die Klingel. Es trpfelte ihm unangenehm in den Mantelkragen. In die ungewhnliche Stille der Hauptstrae hinein ertnte pltzlich ein frhlicher Guten-Morgen-Gru. Hubel war es, der wie aus dem Boden gewachsen neben ihm auftauchte und gleich die Haustür aufschloss. Der einem Laufstegmodel für exquisite Herrenkleidung hnelnde Keeper roch nach seinem Arbeitsplatz und einem aggressiven Haargel. Merks kannte ihn von einer Razzia in seinem Club. Nun, ohne Wagen vom Dienst zurück?, wunderte sich der Polizist. Den habe ich lieber stehen lassen. Bin die zwanzig Minuten gelaufen. Kein Problem für einen jungen, dynamischen Mann wie mich.</p><p>Steffen Mohr wurde am 24. Juli 1942 in Leipzig geboren, wo er auch aufgewachsen und bis heute geblieben ist. Nach dem Abitur studierte er sowohl (katholische) Theologie als auch Theaterwissenschaften, welche er 1966 mit einem Diplom abschloss. Nach seiner Ausbildung am Leipziger Literaturinstitut kam 1975 ein zweites Diplom hinzu. Davor hatte Mohr unter anderem als Hilfsarbeiter und Hilfsschauspieler, als elektrischer Prüfer und als Redakteur beim Schsischen Tageblatt sowie als Regieassistent beim Jugendtheater und als Dramaturg beim DDR-Fernsehen (Krimi-Genre), aber auch als Brieftrger und Leiter wilder Theatergruppen gearbeitet. Seine erste Kriminalstory hatte Mohr 1966 unter dem Pseudonym Harald Eger in der bekannten Blaulicht-Reihe verffentlicht - weil mir sonst als Student das Honorar vom Stipendium abgezogen worden wre. Weitere Bücher folgten und schlielich 1989 gemeinsam mit dem West-Berliner Autor -ky (Hinter diesem Kürzel verbirgt sich der erfolgreiche Kriminalschriftsteller und Soziologieprofessor Dr. Horst Bosetzky, Jahrgang 1938) der erste und zugleich letzte deutsch-deutsche Krimi Schau nicht hin, schau nicht her - erschienen zwei Monate vor dem Mauerfall. Eine literarische Spezialitt des Leipziger Künstlers, der auch als Dozent für kreatives Schreiben ttig ist und der Freien Literaturgesellschaft Leipzig e.V. vorsteht, sind seine Rtselkrimis, die bundesweit in Zeitungen mit einer wchentlichen Auflage von etwa 1 Million Exemplaren verffentlicht werden. Darin lsst Mohr nicht nur den Leipziger Kommissar Gustav Merks ermitteln, sondern vor allem seine kriminalistisch veranlagten Leserinnen und Leser.</p>...9783863946760_EDITION digitallibro_electonico_9783863946760_9783863946760Steffen MohrInglésMéxicohttps://getbook.kobo.com/koboid-prod-public/ciando-epub-aaf02f53-dfaf-4fca-899f-59f0dbd568aa.epub2012-11-27T00:00:00+00:00EDITION digital